Handys mit Touchscreen, jeder dritte Deutsche will laut Studie eins

Eine im November 2009 durchgeführte Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS-Infratest ergab, dass 45 Prozent der Deutschen innerhalb der nächsten sechs Monate die Absicht habe, sich ein neues Hand zu kaufen.

Im Jahr zuvor waren es nur 21 Prozent. Das besondere am neuen Ergebnis: Vor allem Touchscreen Handys sind beliebt, denn jeder dritte Deutsche möchte sich in der nächsten Zeit ein mit Touchscreen ausgerüstetes Gerät kaufen. Geräte mit einer Volltastatur erlebten im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Popularität um elf Prozent. Die Markforscher führen die Entwicklung laut Oliver Janßen, Vorstand bei TNS Infratest auf die “ungebrochene Attraktivität von Messaging-Diensten wie SMS, E-Mail, Twitter und Co”, zurück.

Trotzt der Wirtschaftskrise sind potentielle Käufer derzeit bereit rund 20 Prozent mehr für ein neues Hand auszugeben als noch Ende 2008. Es wird bei der Wahl neuer Geräte vor allem Wert auf die Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit zusätzliche Software zu installieren gelegt. TNS sieht in dieser Entwicklung zwar eine große Chance für Hersteller und Netzanbieter um mehr Endgeräte und Tarife zu verkaufen, allerdings sei die Investitionsbereitschaft der Endverbraucher kein „Selbstläufer“. So müssen sich laut TNS Hersteller und Provider auf die Bedürfnisse der Kunden einstellen.

Das Wachstum kann aber auch Risiken mit sich bringen. Oliver Janßen warnt vor einer Verschlechterung der Netzverfügbarkeit, verursacht durch die wachsende Anzahl an Internet fähigen Geräten. Dazu zählen nicht nur Handys mit Touchscreen, sondern auch Netbooks, E-Book-Reader und Tablet-PCs, denen in der Studie auch gute Verkaufszahlen vorhergesagt wurden.

Motorola Devour: Neues Android Smartphone

Das Betriebssystem Android von Google scheint dem Hersteller Motorola gut zu gefallen. Nach dem Motorola Dext und dem Milestone bringt der Hersteller bald sein drittes Android Smartphone auf den Markt. Das unter dem Projektnamen Calgary entwickelte Modell heißt Motorola Devour. Auf dem Fanblog androidcentral.com wurde nun eine genaue Spezifikation veröffentlicht.

Das neue Touchscreen Handy wirkt vom Design her wie der Milestone und hat eine seitlich ausziehbare Volltastatur. Bei der restlichen Technik wurde vom US-Hersteller allerdings ein Sparkurs gefahren. Das Display vom Motorola Devour ist nur 3,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 480×320 Pixel. Wieso Motorola nur das Android 1.6 Betriebssystem verwenden, obwohl schon die Version 2.1 existiert ist fragwürdig.

Als Nutzeroberfläche dient das von Motorola eigens entwickelte Motoblur. Der Benutzer wird so mit den bekannten Sozialennetzwerken verbunden und es werden Informationen in Form von Widgets direkt auf dem Startbildschirm angezeigt. Die Digitalkamera macht Fotos mit 3,2 Megapixel, dabei sorgt der per microSD-Karte auf 16 Gigabyte aufrüstbare Speicher für genügen Platz. WLAN und AGPS sollen auch mit an Bord sein. Das Motorola Devour soll ausschließlich beim US-amerikanischen Netzbetreiber Verizon erhältlich sein.

Coverflow-Ansicht jetzt auch für das iPhone Telefonbuch: ContactFlow

Mit der Coverflow-Ansicht liefte Apple die wohl beliebteste Darstellung von Album-Coverarts. Vor allem durch die großformatige Darstellung und die flüssige Bedienung zeichnet sich die Coverflow-Ansicht des iPhones aus. Andere Hersteller wie HTC und Samsung haben versucht an den Erfolg anzuknüpfen, was aber meist eher schlecht als recht funktionierte.

Der Programmierer Nick Fabien Foulon veröffentlichte jetzt die Applikation ContactFlow, mit der die Telefonbucheinträge wie in der Coverflow-Ansicht dargestellt werden können. Allerdings nutzt ContactFlow wohl nur, wenn man auch für die meisten seiner Kontakte mit einem Foto ausgestattet hat. Ob die App nützlich ist, kann jeder selbst herausfinden, denn sie ist kostenlos im App Store verfügbar. Übersichtlicher als das normale Telefonbuch ist ContactFlow jedenfalls nicht, dafür sieht es sehr imposant aus.

Foto-App für perfektes Skalieren: Liquid Scale 1.0 für das iPhone

Die vom Berliner Startup Savoy Software hat eine Bildbearbeitungs-Applikation für das iPhone entwickelt, die es dem Nutzer möglich mach ein Fotos beliebig zu skalieren, ohne dass das Bild verzerrt wird. Zu dem erlaubt Liquid Scale das einfache Retuschieren von Bilder und entfernen von einzelnen Objekten oder Personen.

Das Programm analysiert ein Foto und soll so wichtige und unwichtige Bereiche erkennen. Letztere werden beim Skalieren entfernt. So kann man beispielsweise bei Porträts störenden Rand entfernen.

Leider gibt es bei der Bildmanipulation einige Einschränkungen, da sie nicht mit allen Bildern funktionier. Am besten funktioniert Liquid Scale mit glatten und oder einheitlichen Hintergründe, da hier das Löschen von einzelnen Bildteilen nicht weiter auffällt. Ist das Bild fertig bearbeitet kann man es auch direkt per Mail verschicken.

Der Hersteller kündigte an, in der nächsten Version könne man Fotos direkt auf Sozialenetzwerke wie Facebook hochladen. Auch auf den Bilderdienst Flicker soll man Fotos ohne Umwege hochladen können. Die Aktuelle Version Liquid Scale 1.0 kostet 1,59 Euro und ist 1,5 Megabyte groß.

Multitouch für das Nexus One

Fast einen Monat nach der Veröffentlichung des Nexus One erscheint das erste Firmware-Upgrade. Einige Applikationen des Android Smartphone unterstützen jetzt die schon vom iPhone bekannten Gesten als Zoomfunktion. Auch bei Google Maps gibt es Verbesserungen und das Programm Google Goggles wurde bei gelegt.

Der Browser des Nexus One sowie Google Maps und die Bildergalerie unterstützen nach dem Update die von Apples iPhone bekannten Gesten als Zoomfunktion. Dabei wird mit einer Spreizgeste herangezoomt und mit einer Kneifgeste herausgezoomt.

Mit der neuen Applikation Google Goggles können über die integrierte Kamera Suchanfragen gestartet werden. Es werden dabei zu dem Motiv des Fotos passende Suchergebnisse ausgegeben. In Google Maps können nun Einträge angezeigt werden, die zwischen dem mobilen Gerät und der PC Version synchronisiert werden. Google Maps Navigation unterstützt jetzt einen Nachtmodus, der es möglich macht den Displayinhalt der Navigation auch Nachts oder in dunkler Umgebung gut zu erkennen.

Außerdem soll das Firmeware Update einen Fehler beheben, der bei der UMTS-Nutzung auftrat. Das Nexus One hatte häufig keinen UMTS-Empfang, obwohl an demselben Ort andere Geräte keine Probleme mit dem UMTS-Netz hatten. Deshalb konnte man nur die langsamere GSM-Technik nutzen.

Das Nexus One Update wird drahtlos auf das Handy übertragen. Besitzer sollten bis Ende dieser Woche einen Hinweis dafür erhalten.

Akku mit Fingerdreh laden

Einen Handyakku um einen Finger rotieren zu lassen, um den Akku mit Notstrom zu versorgen für eine letzte SMS oder ein kurzes Telefonat. Dieses Designkonzept von Song Teaho und Hyejin Lee soll dies ermöglichen. Ist der Handyakku leer, so soll künftig ein kleiner eingebauter Dynamo kurz Energie liefern, sodass eine letzte Interaktion mit dem Handy möglich ist.

Noch gibt es den Dynamo-Akku nicht im Handel. Das Konzept ist auch von Taschenlampen und Radios bekannt, an welchen ein eingebauter Dynamo mit einer Kurbel befestigt ist, welche den Akku lädt. Da manche Taschenlampen durch starkes Schütteln aufgeladen werden können, oder Flächen teils mit Solarzellen bestückt sind, darf man gespannt sein, was in diesem Bereich noch geschieht.

Bei diesem Konzept ist im Handyakku ein Ring verbaut, umschließend mit dem Dynamo. Der Zeigefinger dient dabei als Achse.

Ausgereift ist die Technik allerdings noch nicht, da der Akku zur Ladung entnommen werden muss. Es wäre eine Alternative wenn kein Sonnenlicht für Solarzellen oder andere Energiequellen zur Verfügung ständen.

Google baut Handy

Die Spekulationen der letzten Tage und Wochen haben sich jetzt bewahrheitet.

Google baut ein eigenes High-Tech Handy und greift damit das iPhone von Apple frontal an.
Nach US-Medienberichten zufolge wird das “Google Phone” den Namen “Nexus One” tragen, wobei nicht sicher ist, ob es sich hier um einen Codenamen oder den finalen, handelt.
Das Handy wird mit dem Betriebssytem Android – auch aus dem Hause Google – ausgeliefert.

Des weiteren sind schon einige Details über das Design und den Hersteller bekannt.
So wird das “Google Phone” stark dem HTC Touch ähneln und der Hersteller soll auch HTC sein. Andere Quellen berichten von LG Electronics.

Google-Mitarbeiter haben bereits Modelle des Handys erhalten und twitterten dies.
Auch Informationen über technische Merkmale des Google Handy sind bereits im Umlauf.

Nähere Infos, demnächst HIER!

iPhone ohne Vertrag mit 50€ Rabatt

Weihnachtszeit ist die schönste Zeit! :)

Bleibt nur die Frage offen: “Was schenke ich dieses Jahr?”

Apples iPhone ohne Vertrag ist das ideale Weihnachtsgeschenk und wir setzten noch einen drauf.

Mit dem Gutscheincodegulli“  bekommen Sie ein iPhone ohne Vertrag 50 Euro billiger aus dem 3GStore!

Hier gehts zum Shop: >>> <<<

Wir empfehlen:

+ O2 Mobiles Internet Prepaid

Weihnachten kann kommen!

Werbung:


Samsung zeigt seinen neues Betriebssystem Bada

Samsung Bada

In London wurde die neue Handy-Plattform Bada von Samsung offiziell vorgestellt und weitere Details veröffentlicht. Da Samsung als Benutzeroberfläche weiterhin TouchWiz verwendet, wird der Endnutzer nur wenig von dem neuen Betriebssystem sehen. Deshalb versuchte Samsung vor allem Drittentwicklern auf der Präsentation von der Attraktivität der neuen Plattform zu überzeugen.

Bada wird von Samsung als Baustein zur Verwirklichung seiner Vision „von einem Smartphone für jedermann“ angesehen. Das ist auch der Grund, warum das Unternehmen den Entwicklern neben dem Software Development Kit (SDK) ein vollständiges Ökosystem mit Support und einer Downloadplattform, auf der sie ihre Programme anbieten können liefert. Samsung hat in einem ersten Schritt das SDK von Bada zum Programmieren von Anwendungen für das System veröffentlicht und einen Entwicklerwettbewerb ausgerufen, der mit insgesamt 2,7 Millionen US-Dollar dotiert ist. Der Kreativität ist keine Grenzen gesetzt: Zugriffe auf alle Schnittstellen, wie Web, Standortbestimmung und Sensoren lassen das Programmiererherz höher schlagen.

Bada bringt Veränderungen

Der Nutzer wird allerdings im Vergleich zum proprietären Samsung Betriebssystem ein paar Veränderungen bemerken. Das ersten Bada Handys sollen in der ersten Hälfte 2010 in den Handel kommen. Die neuesten Trends, wie beispielsweise die serverbasierte Synchronisation Kontakten und Terminen, werden von Bada unterstützt. Weitere Funktionen sind die Integration von Profilen von Sozialennetzwerken wie Facebook und MySpace sowie die Sicherung von Fotos, Musik und anderen Daten im Web. Dafür stellt Samsung auch die nötigen Serverkapazitäten bereit.

Barcodescanner barcoo für das iPhone

Jetzt gibt es den Handy-Barcodescanner barcoo auch für das iPhone. Das Programm gibt es zwar schon länger für S60- und Android-Smartphones, aber jetzt dürfen sich auch Apple Nutzer die Software benutzen. Der Geschäftsbührer der Firma Benjamin Thym sagte, dass man sich für die Entwicklung der iPhone Version mehr Zeit genommen habe, da die iPhone Nutzer einen hohen Qualitätsanspruch an Anwendungen haben. Man wollte das Programm erst ausgereift für das Mobiltelefon von Apple auf den Markt bringen.

Produktinfos mit barcoo

Das Programm barcoo scannt den Barcode verschiedenster Produkte mit Hilfe der Handykamera und gibt so dem Nutzer genaue Informationen über den Preis oder die Qualität der Produkte. Außerdem kann man sich Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Fachmagazinen anzeigen lassen. Damit das funktioniert, muss mit der Software und der Handykamera der entsprechende Barcode fotografiert werden. Anschließend stellt das Programm über das Internet eine Verbindung zum barcoo-Server her und lädt von dort die Informationen herunter und zeigt diese dann auf dem Touchscreen Handy an. Die Benutzung ist kostenlos, man muss nur für die übertragenen Daten bezahlen.

Page 3 of 512345