Zur Erinnerung, ab Heute startet die O2 Aktion mit dem 40 Euro Kosten-Airbag:
Microsoft stellt das neue Betriebssystem für Smartphones vor
Auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress hat heute Microsoft-Chef Windows Mobile 7 angekündigt. Das Betriebssystem ist wird auch in der neuen Window Phone 7 Serie benutzt. Dabei handelt es sich um eine neue Plattform, die eine vereinfachte Bedienung und eine gute Benutzerfreundlichkeit haben soll.
Bei Windows 7 Mobile werden das Anwendungen, Inhalte und das Internet in sechs thematische Bereiche (Hubs) gruppiert. Bei den Themenbereichen handelt es sich um Office (Office Hub), Bilder (Picture Hub), Kontakte (People Hub), Multimedia (Music and Video Hub) sowie einen Marketplace. Microsoft integriert zusätzlich erstmals Inhalte von Xbox Live und Zune auf einem Smartphone. Erste Handys mit dem Betriebssystem sollen erst in der zweiten Hälfte des Jahres im Handel erhältlich sein.
HTC: Smartphones mit Windows Phone 7
Der Hersteller HTC hat heute angekündigt, man wolle Windows Phone 7 Series auf den Markt bringen. Genauere Angaben über Geräte und Verfügbarkeit hat das Unternehmen allerdings bisher nicht gemacht. Wie oben bereits erwähnt sollen die ersten Handys mit Windows Phone 7 in der zweiten Hälfte des Jahres erscheinen. Es könnte also sein, das bei den Geräten auch ein HTC dabei ist.
Qualcomm: Erste Snapdragon-Smartphones Ende 2010
Der US-amerikanische Herstelle Qualcomm gab bekannt, man wolle auch in Zukunft eng mit Microsoft zusammenarbeiten. Dabei wolle man nicht nur den Snapdragon-Chipsatz, welcher sich durch extreme Leistungen auszeichnet, sondern auch Software zu Verfügung stellen. Der Hersteller arbeitet mit mehreren Handyherstellern zusammen und will Ende des Jahres die ersten Smartphones mit Windows Phone 7 in den Handel bringen.
Mit Android-Applikation Touch-Bedienung erleichtern
Intuitive User Interfaces hat eine Applikation entwickelt um die Bedienung eines Touchscreen Handys zu vereinfachen. So soll man statt umständlichen Browsen durch Menüs einen Nutzungszugang alles mit nur einer Berührung erreichen.
Das System lernt das Verhalten des Nutzers vorherzusagen, um ihm immer die richtigen Applikationen auf dem Startbildschirm zu bieten. Dadurch soll die Benutzung von Smartphones auch persönlicher werden. Wer zum Beispiels abends noch einmal die E-Mails liest, findet abends die E-Mail Applikation auf dem Startbildschirm. Wer am Morgen aktuelle Nachricht liest, findet die entsprechende Applikation jeden Morgen auf dem Startbildschirm.
Dabei sollen die Ergebnisse der Verhaltensvorhersage durch längeres lernen immer besser werden. Laut Riemer, der Mitgründer von Intuitive User Interfaces soll das Programm aber auch schon nach kurzer Zeit nützliche Ergebnisse liefern.
Das System soll zuerst für Android angeboten werden. Zwar ist es für Android bereits verfügbar, allerdings ist es im Android Market noch nicht erhältlich. Intuitive User Interfaces zielt nämlich zunächst auf OEMs und Mobilfunker ab. Die One-Touch-Lösung soll auch für weitere Smartphone-Betriebssysteme umgesetzt werden. Laut Riemer könne man vorerst noch keine Details zu Partnerschaften und Gerätehersteller oder Betreibern und der Verfügbarkeit für Endkunden nennen.
In der Zeit zwischen dem 15. und 27. Februar 2010 will das Unternehmen o2 seinen Kosten-Airbag im Tarif o2 o auf 40 Euro senken. Das gute an der Sache: Sowohl Neukunden, als auch Kunden, die ihren Vertrag verlängern wollen profitieren von der Aktion.
Mit dem Kosten-Airbag will o2 Kunden von einer zu hohen Telefonrechnung schützen. Dabei wird nach dem Überschreiten eines bestimmten Umsatzes der Tarif für den Rest des Monats in eine Flatrate für Gespräche und SMS in alle deutsche Netze umgewandelt. Die bisherige Grenze lag dabei bei 60 Euro, mit der neuen Aktion wird sie auf nur 40 Euro herabgesetzt. Vor dem Erreichen der Umsatz-Grenze kosten Telefonate und Textnachrichten 15 Cent pro Minute/SMS. Außerdem gibt es bei o2 o keine Vertragslaufzeit und keinen Mindestumsatz oder Grundgebühr.
O2 o bestellen
Wer die Chance nutzen möchte, kann bis zum 22. Februar online auf der offiziellen Webseite das Paket bestellen. In 15 ausgewählten Städten, wie beispielsweise Berlin und München, läuft das Angebot auch bis zum 27. Februar Zwar muss man theoretisch den Vertrag in einem o2-Shop abschließen, diese Hürde kann aber mit eine Fax-Bestellung umgangen werden. Hier der Link zur Webseite:
Die Webseite engadget.com veröffentlichte die ersten Fotos und technischen Daten des neuen Android-Smartphones HTC Legend.
Laut Engadget soll der kapazitive Touchscreen eine Diagonale von 3,2 Zoll haben und eine Auflösung von 480×320 Pixel (HVGA). Dabei soll es sich um ein AMOLED-Display handeln, mit der vor allem sattere Farben und bessere Kontraste möglich sind. Außerdem sind schnellere Bewegungsunschärfe oder Nachzieheffekte möglich. Der wichtigste Vorteil ist aber er geringe Stromverbrauch und die Möglichkeit das Display flacher zu bauen. Wer mehr über AMOLED-Displays lesen möchte, dem empfehlen wir unseren Artikel.
Das HTC Legend soll mit eine 5-Megapixel-Kamera und einem Blitz ausgestattet werden. Das Gerät verfügt zu dem über WLAN, HSPA und A-GPS, was ja fast schon Standart geworden ist. Der 1300mAh Akku könnte in Verbindung mit dem AMOLED-Display eine guten Laufzeit ermöglichen. Das Handy wird mit einem 600MHz Qualcomm MSM7227 Prozessor angetrieben. Kopfhörer können über einen 3,5 mm Anschluss angesteckt werden.
Der Technik-Blog androidspin behauptet in einer Meldung, dass HTC ein neues Highend-Handy mit dem Google-Betriebssystem Android etwickelt. Als Beweis wurden einige Zeilen Code, welcher aus dem Betriebssystem des HTC-Gerätes ausgelesen wurden. Sollten diese Daten stimmen, erwartet uns mit dem HTC Scorpion ein neuer König unter den Touchscreen Handys.
Die Code-Liste umfasst viele Zeilen, die wohl nur Profis etwas sagen. Die wichtigsten Zeilen sind wohl folgende:
ro.product.board=cortex1.5ghz
ro.product.model=HTC Olympian
ro.product.name=htc_scorpion
ro.build.version.release=2.2
ro.build.id=FRE65C
Die ganze Liste findet Ihr übrigens hier.
Der ersten Zeile kann man entnehmen, dass das Gerät über einen ARM-Cortex-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 Gigahertz verfügt. Das stellt selbst bisherige Spitzenmodelle wie das HTC HD2 und das Google Nexus One in den Schatten. Die beiden Modelle haben nur eine Taktrate von 1 Gigahertz.
Bei dem Namen „Olympia“ soll es sich um eine unternehmensinterne Modellbezeichnung für das HTC Scorpion handeln, dass denkt jedenfalls der Technik-Blog Techcrunch. Wie man an der nächsten Zeile sehen kann, soll das Gerät aber unter dem Namen HTC Scorpion verkauft werden. Die Zeile ro.build.version.release=2.2 könnte bedeuten, dass das Gerät mit der Android-Version “Froyo” läuft. Auch die letzte Zeile mit “FRE65C” ist ein Hinweis darauf, denn sie bezeichnet die auf das Touchscreen Handy abgestimmte Version des Betriebssystems (ROM Build). Das Nexus One läuft beispielsweise mit Android 2.1 „Eclair“ und hat die ROM Build „ERE27“.
Allerdings gibt es bisher weder Fotos vom HTC Scorpion noch weitere Details zu technischen Daten und der Ausstattung. Es bleibt also abzuwarten ob sich die Spekulationen bewahrheiten.
Samsung will mit dem S5620 all jene erreichen, die unbedingt ein Touchscreen Handy möchten, aber nicht viel Geld dafür ausgeben wollen oder können. Auch wenn das S5620 nur rund 259 Euro (UVP) kosten soll, ist es alles andere als ein Billiggerät: es sieh gut aus und hat eine solide technische Ausstattung. Noch im Februar soll das Handy auf den Markt kommen.
Das S5620 hat einen 3 Zoll Touchscreen und eine WQVGA-Auflösung (240×400 Pixel). Die Bedienung wird dank des kapazitiven Displays sehr leicht von der Hand gehen. Webseiten und Bilder werden sich dank des integrierten Lagesensors automatisch der Lage des Gerätes anpassen, das iPhone lässt grüßen. Das Internet kann mit dem S5620 entweder per WLAN oder HSDPA erreicht werden. Wer mit der 3,2 Megapixel-Kamera Fotos macht, kann diese dank GPS mit Geodaten versehen. Es wird auch noch zusätzliche Kamera-Funktionen wie Panorama-Shot, Smile-Shot und Gesichtserkennung geben. Videos macht das S5620 in QVGA-Auflösung (320×240 Pixel) und 15 Bilder pro Sekunde (fps). Leider fehlt der Kamera ein Blitz, was es schwer machen wird gute Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen zu schießen.
Wer das S5620 als MP3-Player nutzen will, freut sich über einen mit microSD-Karten aufrüstbaren Speicher. So kann der interne 220-Megabyte-Speicher auf bis zu 16 Gigabyte aufgestockt werden, was genug Platz für eine umfangreiche Musiksammlung bietet. Wer unterwegs UKW-Radio hören will, braucht nur die beiliegenden Kopfhörer in den 3,5-Millimeter-Anschluss zu stecken.
Fast schon Standart bei neuen Handys mit Touchscreen, und auch beim S5620 vorhanden, sind Widgets mit direkt Zugriff auf Facebook, Twitter und MySpace. Zu dem kann über Instent-Messaging-Dienste mit Freunden unterwegs gechattet werden.
Wer E-Mails unterwegs empfangen und lesen möchte, kann dies dank der Unterstützten E-Mail-Standards IMAP und POP jeder Zeit tun. Außerdem wird das Exchange-Protokoll von Microsoft unterstütz, wodurch man in Echtzeit über neue Nachrichten informiert wird. Samsung beton beim S5620 vor allem die Steuerung per Smart Touch, mit welcher der Benutzer vom Standby-Bildschirm aus direkt auf vordefinierte Anwendungen gelangt. Dazu drückt man einfach mit dem Finger auf den richtigen Buchstaben, wie zum Beispiel „I“ für Internet.
HmT meint: Das S5620 wird wohl endlich ein guter Kompromiss aus solider Technischer Ausstattung und fairem Preis. Samsung könnte damit eine Menge Kunden erreichen, da derzeit sehr viele über den Kauf eines Touchscreen Handys nachdenken, aber nicht jeder genug Geld für ein iPhone oder ähnliches hat.
Google arbeitet ein einem Dolmetscher-Handy, welches in den kommenden Jahren auf dem erscheinen könnte.
In den nächsten Jahren möchte Google eine Dolmetscher-Software für Handys fertig gestellt haben. Damit sollen in nahezu Echtzeit gesprochener Text übersetzt werden, damit sich Gesprächspartner ohne Sprachbarrieren unterhalten können.
Die automatische Handy Dolmetscher-Software wird dabei auf die bestehenden Techniken für Spracherkennung und Textübersetzung setzen. Die gesprochenen Wörter werden so über ein Spracherkennungssystem in Text umgewandelt und übersetzt. Der übersetzte Text wird dann dem Gesprächspartner vorgelesen. Google hat sich vorgenommen, dass die Software so intelligent wird, dass sie zusammenhängende Aussagen erkennt und diese sinnvoll übersetzt.
Bis Google die Software fertig hat, können noch einige Jahre verstreichen. Franz Och, welcher bei Google die Übersetzungsdienste leitet, sagte gegenüber der Londoner Times, dass das System in den nächsten Jahren fertig gestellt sein kann. Sehr wichtig seien die gute maschinelle Übersetzung und dein gut funktionierendes Spracherkennungssystem. An den beiden Faktoren arbeitet Google derzeit. Die Leistungen der maschinellen Übersetzung gab Och dabei als durchweg gut an, allerdings sei bei der Spracherkennung noch einiges an Verbesserungen notwendig.
HmT meint dazu: Eine sehr interessante Idee, ob das System auch in der Praxis funktionieren wird bleibt abzuwarten. Eine vernünftige und grammatikalisch richtige Übersetzung mit einer Software in nahezu Echtzeit ist sehr schwer zu verwirklichen.
HTC Incredible: Highend Touchscreen Handy mit einer besonderen Rückseite
Bereits Anfang Dezember 2009 tauchten Informationen über ein weiters Highend Touchscreen Handy von HTC auf. Jetzt tauchten einige Fotos und ein verwackeltes Video von dem Handy, welches den Namen HTC Incredible trägt, auf. An Hand des Videos kann man erkennen, dass es ich wohl um einen Klon des Highend-Smartphone HTC Bravo handelt, welcher für den US-amerikanischen Netzanbieter Verizon entwickelt wurde. Allerdings sind bisher kaum genauere Angaben über die technischen Daten bekannt. Aber Bilder sagen mehr als Worte, hier das Video:
Die Größe des HTC Incredible Displays könnte mit dem des HTC Bravo übereinstimmen, welches ein 3,7 Zoll Display hat und eine Auflösung von 800×480 Pixel. Außerdem soll das HTC Incredible einen ultraschnellen Snapdragon-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktrate haben sowie ein optisches Touchpad unter dem Display. Man kann auch vermuten, dass HTC die neue AMOLED-Technik verwendet. Als Betriebssystem wird wohl Android 2.1 verwendet und als Nutzeroberfläche kommt Sense 2.5 zum Einsatz.
Was besonders auffällt, ist das Design der Rückseite, welche aus einer glänzenden Kunststoffschale besteht und sehr auffällig orange gefärbt ist. Die Form ist sehr bizarr und hat es so noch nie gegeben, was wohl nicht jedem gefallen wird. Der Kontrast der Rückseite zur edlen Vorderseite ist sehr stark und es bleibt abzuwarten, ob das HTC Incredible auch so auf den Markt kommen wird.
Das HTC HD2 hat wie alle Highend Smartphones ein Problem: Das riesige 4,3 Zoll Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixel verbraucht massig Strom und saugt den 1230 mAh Akku in kürzester Zeit leer. Der Hersteller zeigte schon vor etlicher Zeit ein gerendertes Bild eines stärkeren Austauschakkus mit passendem Akkudeckel. Jetzt gibt es endlich die ersten Fotos der echten Ereiterung.
Die gerenderte Version des Powerakkus zeigte ein viel dünneres und förmigeres Design als das jetzt aufgetauchte Foto. Auf letzterem ist das HTC HD2 mit dem neuen Akku in der Mitte fast doppelt so dick und wird so wohl nur schwer in eine Hosentasche passen. Allerdings blieb der Standfuß erhalten, mit dem man das Touchscreen Handy im Querformat vor sich aufstellen kann um so beispielsweise Filme zu sehen. Der dicke Zusatzakku mit ganzen 2300 mAh soll erst Ende März erhältlich sein und das zu einem Preis von ca. 50 Euro. Das kann man aus einer Anzeige des Online-Händlers easydevices.co.uk entnehmen. Dort kann man den Austauschakku bereits jetzt vorbestellen.
Der Händler bietet zusätzlich für ca. 20 Euro eine passende Dockingstation an, mit der man das HTC HD 2 auf einen Tisch stellen und laden kann. Die Station hat ein extra Fach für den Superakku, welcher dann gleichzeitig mit dem HTC HD 2 und dem eingelegten Standartakku aufgeladen wird. Wie man dem Text zur Dockingstation entnehmen kann, ladet der 2300 mAh Akku nicht, wenn er im Handy steckt.
Der Akku ist unserer Meinung eine gute Möglichkeit das HTC HD2 länger unterwegs zu nutzen. Zwar wird das Smartphone durch den zusätzlichen Akku viel dicker, was allerdings durch die längere Laufzeit ausgeglichen wird. So kann man z.B. lange Zugfahrten gut überbrücken, vor allem dank des Standfuße.
Internet-Flatrate von Kabel Deutschland mobil kostet nur 19,99 Euro
Der Netzbetreiber Kabel Deutschland startet am 8. Februar 2010 mit dem Vertrieb einer Internet-Flatrate für mobile Geräte. Kabel Deutschland arbeitet hierbei mit dem Netzbetreiber o2 zusammen. Die Mobile Internet Full Flat soll monatlich 19,99 Euro kosten, sie ist also günstiger als die schon bei o2 erhältliche Internet-Flatrate Internet-Pack-L. Zu dem ist die kurze Vertragslaufzeit der Flatrate von Kabel Deutschland mit nur einem Monat ein großer Pluspunkt. Wer für das Surfen unterwegs, z. B. mit dem Laptop, einen Surf-Stick braucht, bekommt diesen für einmalige 59,90 Euro dazu.
Die Mobile Internat Full Flat von Kabel Deutschland soll eine Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s im Download ermöglichen. Wo die Flatrate überall verfügbar ist, kann man online überprüfen. Allerdings wird bei diesem Angebot, wie auch bei den meisten anderen Mobilfunkanbietern, die Geschwindigkeit des Datentransfers ab einem monatlichen Datenvolumen von 5 Gigabyte für den Rest des Monats auf GPRS-Niveau gesenkt. Im darauf folgenden Monat ist die maximale Bandbreite aber wieder verfügbar. Wer nicht den ganzen Monat über mobiles Internet braucht, kann auch die Tages-Flatrate von Kabel Deutschland nutzen. Für 1,99 Euro kann man Day Flat für einen Tag buchen. Aber aufgepasst: Hier wird die Geschwindigkeit schon im Datentransfer schon ab einem Volumen von 1 Gigabyte gedrosselt. Die Laufzeit der Day Flat beträgt natürlich nur jeweils einen Kalendertag.
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