Samsung Bada
In London wurde die neue Handy-Plattform Bada von Samsung offiziell vorgestellt und weitere Details veröffentlicht. Da Samsung als Benutzeroberfläche weiterhin TouchWiz verwendet, wird der Endnutzer nur wenig von dem neuen Betriebssystem sehen. Deshalb versuchte Samsung vor allem Drittentwicklern auf der Präsentation von der Attraktivität der neuen Plattform zu überzeugen.
Bada wird von Samsung als Baustein zur Verwirklichung seiner Vision „von einem Smartphone für jedermann“ angesehen. Das ist auch der Grund, warum das Unternehmen den Entwicklern neben dem Software Development Kit (SDK) ein vollständiges Ökosystem mit Support und einer Downloadplattform, auf der sie ihre Programme anbieten können liefert. Samsung hat in einem ersten Schritt das SDK von Bada zum Programmieren von Anwendungen für das System veröffentlicht und einen Entwicklerwettbewerb ausgerufen, der mit insgesamt 2,7 Millionen US-Dollar dotiert ist. Der Kreativität ist keine Grenzen gesetzt: Zugriffe auf alle Schnittstellen, wie Web, Standortbestimmung und Sensoren lassen das Programmiererherz höher schlagen.
Bada bringt Veränderungen
Der Nutzer wird allerdings im Vergleich zum proprietären Samsung Betriebssystem ein paar Veränderungen bemerken. Das ersten Bada Handys sollen in der ersten Hälfte 2010 in den Handel kommen. Die neuesten Trends, wie beispielsweise die serverbasierte Synchronisation Kontakten und Terminen, werden von Bada unterstützt. Weitere Funktionen sind die Integration von Profilen von Sozialennetzwerken wie Facebook und MySpace sowie die Sicherung von Fotos, Musik und anderen Daten im Web. Dafür stellt Samsung auch die nötigen Serverkapazitäten bereit.
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find ich gut das Samsung was eigenes entwickelt, hört sich auch sehr vielversprechend an…
Hört sich sehr gut an, aber ob das sich durchsetzen wird?
naja ich bezweifel ob sich das gegen android oder windows mobile durchsetzen wird.