Um den Erfolg seines eigenen Handy-Betriebssystems zu steigern, greift Microsoft tief in die eigene Tasche.
Von Microsoft erhalten Entwickler, welche Anwendungen (Apps) für Windows Phone 7 programmieren, großzügige Unterstützung.
Der Softwarekonzern bietet neben direkten finanziellen Hilfen auch kostenlose Werkzeuge und Testgeräte an.
Google kommt den Entwicklern von Apps für das hauseigene Handy-Betriebssystem Android ebenfalls entgegen und bietet zum Beispiel kostenlose Werkzeuge an, welche das Programmieren vereinfachen.
Apple hingegen bietet mit seinem Software Development Kit (SDK) für das iPhone auch eine umfangreiche nützliche Toolsammlung und hat zudem im Internet eine breite Sammlung an Tutorials in Text- sowie Videoform (Englisch), sowie auch ein Dokumentationscenter mit Beispielcode.
Microsoft hat mit Windows Phone 7 einen erneuten Betriebssystem-Konkurrenten auf den Markt gebracht, welcher sich nun gegen die Rivalen Apple (iOS 4), Google (Android) und Nokia (Symbian) durchsetzen muss.
Morgen Abend den 8. April 2010 lüftet Apple das Geheimnis neuer Funktionen welche das iPhone OS 4.0 mit sich bringt. Genauere Details über die Funktionen und zur Verfügbarkeit der neuen iPhone-Firmware liegen nicht vor, dennoch wird spekuliert was sich viele iPhone Besitzer wünschen, soll mit dem neuen OS umgesetzt worden sein.
Das Update von iPhone OS 3.2 auf 4.0 ist von der Versionierung her ein großer Schritt. Demnach kann es durchaus sein, dass die Spekulationen auf Multitasking zutreffen. Das würde bedeuten, dass das iPhone eine neue Bedienoberfläche erhält, wenn es Multitasking lernt. Des weiteren steht die Vermutung im Raum, das zahlreiche neue Multitouch Gesten hinzukommen, welche die Bedienung vereinfachen soll und das iPhone noch intuitiver bedienbar machen.
Ob das neue iPhoneOS sofort zur Verfügung steht ist nicht bekannt. Allerdings ist davon auszugehen, dass die neue Version noch diesen Monat erhältlich ist.
Auch steht der Termin für das neue iPhone (4G oder 4GS) fest. Der 22. Juni 2010 soll das Datum sein, an dem die neue iPhone-Generation vorgestellt wird. Das neue iPhone soll schneller reagieren können und dünner sein als seine Vorgänger.
Microsoft will kommende Woche eine eigene Handyserie in den USA präsentieren. Dies teilte das Wall Street Journal mit. Hersteller für die Geräte soll der Elektronikkonzern Sharp sein. Vor allem junge Konsumenten sollen mit diesen Handymodellen und deren Ausstattung begeistert werden. Damit begibt sich Microsoft ähnlich wie Samsung mit der Corby-Reihe auf “Jungkundenfang”.
Im mobilen Marktsegment war Microsoft bisher mit dem Hauseigenen Betriebssystem Windows Mobile vertreten. Durch die nun erscheinende eigene Produktionsreihe sollen vor allem soziale Netzwerke wie Facebook unterstützt werden. Ausgeliefert werden die Geräte mit einer modifizierten Version von Windows Phone 7. Microsoft erhofft sich dadurch, junge Menschen anzusprechen und Marktanteile in der Altersklasse von 12 bis 25 jährigen zu gewinnen.
Die Hardware, Software und Onlinedienste wurden eigenhändig bei Microsoft entwickelt. Hergestellt werden die Geräte bei Sharp, einem japanischen Elektronikkonzern. Es hat den Anschein, als wolle Microsoft im Bereich Smartphone seinen Platz nicht kampflos an Apple, Google und Co. aufgeben.
Symbian 3 wurde schon im Februar 2010 von der Symbian Foundation vorgestellt. Es soll in der zweiten Hälfte dieses Jahres mit einem neuen Smartphone auf den Markt kommen. Die bisher inoffiziellen Screenshots und das veröffentlichte Video haben keine genaueren und zufrieden stellenden Informationen über die neue Version gezeigt. So sind die Änderungen gegenüber Symbian 1 und S60 5th Edition eher gering.
David Rivas, Vice President of Technology Management bei Nokia, hat deshalb eine Demoversion von Symbian 3 ausführlich auf einer Präsentation vorgestellt. Der Mobilfunk-Blog phonedog.com hat das ganze gefilmt und für alle auf Youtube hochgeladen.
Rivas zeigt der großen Neuerung von Symbian, wie die hübschen Animationen sowie Multitouch. Es wird angedeutet, dass in die Bedienung über 100 Verbesserungen eingeflossen sind. Es bleibt aber abzuwarten, wie sich diese Änderungen und Verbesserungen auf die Verbreitung von Symbian auswirken. Symbian verliert derzeit viel an Marktanteil, vor allem wegen dem Erfolg des iPhones und von Android. Windows Mobile ist auch ein großer Konkurent von Symbian. Viele sind der Meinung, dass Symbian veraltet und teilweise auch schlecht zu bedienen ist. Besonders auf den neuen Handys mit Touchscreen hat die Software eher versagt als geglänzt.
Was haltet ihr von den angekündigten Neuerungen? Kann sich Symbian noch einmal retten, oder wird die neue Version den Untergang nur herauszögern?
Der neue Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution), auch Super 3G oder HSOPA genannt, ist aktuell erfolgreich zum Einsatz. Diese neue Datenübertragungstechnik ermöglicht das nächste Level an Geschwindigkeit für mobiles Internet bei Handys und Smartphones.
Demonstriert wurden Datenraten von 25 MBit/s im Uplink und Downlink auf dem GSMA Mobile World Congress 2008. Unter Laborbedingungen konnten in einem Experiment bis zu 109 MBit/s Upstream erzeugt werden. Diese Werte sprechen eine deutliche Sprache, denn werden diese Ergebnisse mit privaten DSL Anschlüssen verglichen, steckt hier ein imenses Potential an flächendeckender Versorgung von mobilem und stationärem Internet.
Des weiteren bedeutet das, dass Movies gestreamt und Games im Internet gespielt werden können.
Realitätsnahe Beispiele wären folgenden Situationen.
> Sie sitzen im Zug und schauen sich einen Film über ein Videoportal wie Kino.to an.
> Während Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit sind, spielen Sie ein Multiplayer Game mit Ihrem Smartphone.
Seit Ende 2009 wurden in Stockholm und Oslo vom Anbieter TeliaSonera die ersten kommerziellen LTE-Netzwerke in Betieb genommen. Der Start in Deutschland wird Ende 2010, jedoch eher im ersten Quartal 2011 zu erwarten sein, da die Umstellung bzw. Einrichtung des neuen Long Term Evolution Netzwerkes einige Zeit in Anspruch nehmen wird und noch keine LTE Tarife seitens der Provider verfügbar sind. Bis dahin müssen sich noch zahlreiche iPhone/Blackberry/HTC oder Nexus One noch keine Gedanken über den Neukauf eines Gerätes, welches den LTE Standard unterstützt, machen.
Wir dürfen gespannt sein, was uns in Zukunft von Next Generation Mobile Networks noch alles für Überraschungen bereit hält!
Mit Skinput entwickelt Microsoft eine neue Form der Bedienung, dabei wird die Haut als Touchscreen benutzt. Am Oberarm wird ein Armband angebracht und fängt so leichte Schwingungen auf, die bei Berührungen der Haut entstehen. Außerdem kann das Armband auch akustische Signale erkennen und auswerten. So kann das Programm erkennen, an welcher Stelle der Arm oder die Hand berührt wird und sogar einzelne Finger können unterschieden werden. Da auf Grund unterschiedlicher Knoch-, Gewebe- und Muskeldichte die einzelnen Bereiche auf dem Arm anders klingen und schwingen, können die Berührungspunkte sehr genau bestimmt werden.
Laut Microsoft ist die Trefferrate der einzelnen Berührungspunkte schon bei über 95 Prozent und das System auch bei größeren Bewegungen wie beim Joggen funktioniert. Mit einem Mini-Beamer werden auf den Arm oder die Handfläche Grafiken und Menüs angezeigt. So ist es möglich einen MP3-Player zu steuern oder Anrufe z betätigen, sogar Spiele zu spielen ist möglich. Es wird aber warscheinlich noch etwas dauern, bis die Technik Altags tauglich wird.
O2 Germany startet ab dem 2. März eine Frühlinsaktion und bietet dabei 15 Prozent Rabatt auf einiger Produkte. Darunter fallen unter anderem alle Mobilfunkverträge, DSL-Angebote, Zusatzpakete und ein paar Handys. Die Aktion wird bis zum 31. März laufen und der Preisnachlass gilt in alle o2 Shops, sowie bei den Vertragspartnern und auf der Webseite von o2.
O2 Angebote und Auszeichnungen
Wer also in dem Zeitraum der Aktion einen Vertrag abschließt, bekommt die gesamte Vertragslaufzeit über 15 Prozent Nachlass auf die ganze monatliche Telefonrechnung. Darunter fallen z.B. die Tarife o2 o, o2 Mobile Flat und das o2 Inklusivpaket. Wer ein Hand kaufen will, bekommt das Nokia N97 mini und das Sony Ericsson Aino günstiger. Vorbeischauen lohnt sich also.
Qualcomm MSM7x30 Highend-Chipsatz
Die neue Plattform MSM 7×30 vom Chiphersteller Qualcomm wurde jetzt erstmals vorgestellt. Dabei ist die Plattform für Smartphones eine umgeänderte Version des Snapdragon, welcher vor allem in Highend-Geräten verbaut ist, wie beim HTC HD2. Der neue Chipsatz soll vor allem für Mainstream-Smartphones benutzt werden.
Im MSM 7×30 ist derselbe Scorpion-Prozessor verbaut, wie im Vorgänger. Dabei liegt die Taktfrequenz zwischen 800 und 1000 Megahertz. Qualcomm hat die Multimedia-Funktionalität deutlich verbessert, so wurde die Video-Wiedergabe verbessert und eine HDMI-Schnittstelle untergebracht. Erste Modelle sollen aber erst 2011 auf dem Markt erhältlich sein.
Mit dem Touchscreen wurde die Handysteuerung revolutioniert, ohne die Tasten fällt der Bildschirm größer aus und Anwendungen können leichter und schneller bedient werden. Allerdings ist die Steuerung von Touchscreen Handys noch nicht perfekt, vor allem Fettflecken auf dem Display sind oft störend. Deshalb suchen Forscher und Entwickler nach neuen Möglichkeiten, die Steuerung von Handys zu verbessern.
Eine Möglichkeit der neuen Bedienung hat ein Wissenschaftlerteam der Deutschen Telekom Laboratories auf der International Conference on Intelligent User Interfaces vorgestellt. Auf der in Hong Kong stattfindenden Konferenz, stellte das Team seine Idee MagiTact vor, mit welcher man Mobiltelefone bald ohne Berührungen steuern soll. Das besondere dabei, die Steuerung funktioniert nicht nur vorne, sondern auch seitlich und hinter dem Gerät. Es werden auch keine zusätzlichen Sensoren wie Ultraschall benötigt.
MagiTact verwendet den mittlerweile bei vielen Handys integrierten Kompass. Dabei werden die Gesten von der Software anhand der Änderungen im Magnetfeld rund um das Handy erkannt. Allerdings ist MagiTact bisher nur eine Software zur Demonstration. Die Wissenschaftler haben bisher nur einfachere Gesten integriert, wie Weiterschieben von Bildern mit einer Bewegung der Hand von links nach rechts.
MagiTact ist eine sehr interessante Möglichkeit der Bedienung und es bleibt spannend, was sich noch alles auf diesem Gebiet tut. Die Steuerung per Touchscreen wird allerdings wohl auch in den nächsten Jahren die beste für Handys bleiben.
Die Experten den Seite modaco.com haben es geschafft, die Benutzer-Oberfläche HTC Sense auf das Google-Handy Nexus One zu portieren. Die Datei mit dem entsprechenden ROM kann aus dem Internet heruntergeladen werden, allerdings funktioniert die Software nur auf gehackten Geräten mit Root-Rechten. Da sich die Software derzeit noch im Alpha-Stadium befindet, reagiert sie langsam und ist teilweise noch fehlerhaft.
Bei der Bedienoberfläche Sense handelt es sich um eine der besten, die es derzeit für Touchscreen Handys gibt. Sense basiert auf Widgets und bietet einen intuitiven Umgang mit Touchscreen Handys. In der neuen Version für das HTC Desire hat HTC die bestehenden Funktionen verbessert und neue Anwendungen hinzugefügt. So kann man mit der neuen App HTC Friend Stream auf alle wichtigen sozial Netzwerke wie Facebook und Twitter zugreifen und bekommt immer die neuesten Informationen angezeigt.
Außerdem wurde Flash auf das Nexus One portiert und beseitig somit die fehlende Flash-Unterstützung. Leider handelt es sich dabei aber um eine Lite-Version 4, welche zwar für Youtube und Werbebanner reicht, aber für viel mehr auch nicht.
Das HTC Desire wurde erst kürzlich vorgestellt und ist jetzt schon bei Amazon gelistet. Dort wird es ohne Vertrag und SIM-Lock für 499,97 Euro angeboten. Zwar gibt es noch keinen Liefertermin für das HTC Desire, doch man kann es sich schon jetzt vorbestellen. Laut HTC soll das Touchscreen Handy im April erhältlich sein.
Das HTC Desire ähnelt vom Design und der Technik her dem Nexus One, ist aber Technisch noch besser ausgestattet und nur 11,5 Millimeter dick. Vor allem das AMOLED-Display fällt sofort positiv ins Auge: Die Farben werden hübscher und kontrastreicher dargestellt und verbraucht dabei noch weniger Strom. Das Display ist 3,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800×480 Pixel. Dank der kapazitiven Technik geht die Bedienung sehr leicht.
Das Highlight des HTC Desire dürfte der 576 Megabyte große Arbeitsspeicher sein, der alles bisher da gewesene übertrifft. Nicht mal das HD2 kann da mit seinem 448 Megabyte RAM mithalten. Das HTC Desire hat einen 1 Gigahertz Snapdragon-Chipsatz.
Fotos können mit der 5-Megapixel-Kamera gemacht werden. Bei schlechten Lichtverhältnisse kommt der LED-Blitz zum Einsatz. Videos können mit einer maximalen Auflösung von 800×480 Pixel gemacht werden. Der interne Speicher ist zwar nur 512 Megabyte groß, kann aber mit microSD-Karten auf bis zu 32 Gigabyte aufgerüstet werden.
Per WLAN, UMTS oder HSPA kann mit dem HTC Desire gesurft werden. Außerdem ist noch ein digitaler Kompass sowie ein integriertes A-GPS und Bluetooth 2.1 mit an Board. Kopfhörer können über ein 3,5-Millimeter Klinkenstecker angeschlossen werden.
Hier könnt ihr das HTC Desire vorbestellen: HTC Desire Smartphone (5 MP, AMOLED, HSPA, Android 2.1, HTC Sense)
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